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Ausgerechnet die größte Befürworter-Partei für das Riesenlogistikzentrum, die SPD, die für massiven LKW-Verkehr in Philippsburg, Huttenheim und Rheinsheim in den nächsten Jahren mitverantwortlich sein wird, setzt sich jetzt für ein Durchfahrverbot  für LKW in Rheinsheim ein, wo zeitweise mit mehr Verkehr durch Sanierungsarbeiten an der Salierbrücke gerechnet wird! 

Das hat Aussagekraft und bekommt einen schalen Beigeschmack, wenn man sich an die Aussage des 1. Vorsitzenden dieser Partei in den BNN vom 06.10.18 erinnert. Dieser Vertreter der Partei aus Rheinsheim äußerte nämlich, die jahrelangen Belastungen durch die Logistik wären doch „absolut verkraftbar“ und  „selbstverständlich sollten die Anliegen aller Bürger berücksichtigt werden“.      

Nur – die Philippsburger Kernstadt hat man dann wohl vergessen, Huttenheim scheint für diese kommunalen Vertreter überhaupt nicht zu existieren, Solidarität sowieso nicht und manche Meinung ändert sich offensichtlich schnell, wenn man sich selbst betroffen glaubt.

Wir „unterrepräsentierten“ Bürger können unsere Existenz also nur bei der anstehenden Kommunalwahl anmelden und mit unserer Stimme für ausreichende Vertretung unserer berechtigten Interessen sorgen.

Neben diesem Aufreger der Woche, erhielt die BI aber noch eine sehr positive Nachricht. Wir sind jetzt rechtskräftig als gemeinnütziger Verein (e.V.) eingetragen.

Eine Gemeinnützigkeit, die die aktuellen Hetzer auf Facebook nie erreichen werden. Denn sie  braucht kein Mensch, und Politiker, die sie anheizen, auch nicht. 

Beide sind gefährlich – für uns alle.

Die BI kämpft weiter „Für ein lebenswertes Philippsburg“, steht für freie Meinungsäußerung und spricht sich eindeutig gegen diese Internethetze aus! 


Autor: B. Liebel
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Bürgerinitiative für ein Lebenswertes Philippsburg